Regenwasserversickerung in Mainz
Die Auswirkungen der Flächenversiegelung machen sich durch steigende Trink- und Abwasserpreise sowie Hochwasserschäden überall im Bundesgebiet bemerkbar. Auch deshalb ist das Thema Regenwasserversickerung bei vielen Neubauten, Umbauten und Renovierungen hochaktuell. Daher verwundert es nicht, dass auch wir einen zunehmenden Beratungsbedarf verzeichnen.
Der derzeitige Stand der Technik sorgt für eine naturnahe Bewirtschaftung des anfallenden Niederschlagwassers. In diesem Sinne wird zunehmend die dezentrale Versickerung vor Ort (z.B. mit Hilfe von Rigolen) von behördlicher Seite gefordert.
Warum ist eine Regenwasserversickerung wichtig?
Flächen wie Dächer, Wege oder Straßen lassen Regenwasser nicht versickern. Stattdessen fließt es oberirdisch ab und gelangt in die Kanalisation. Bei starkem Regen kann dies die Entwässerungssysteme überfordern und zu Rückstau oder Überflutungen führen. Eine lokal organisierte Regenwasserversickerung trägt dazu bei, öffentliche Kanäle zu entlasten, Überschwemmungsschäden zu vermeiden und den natürlichen Wasserkreislauf zu erhalten. Ob durch Mulden, Versickerungsschächte oder unterirdische Rigolensysteme: Eine fachgerechte Planung solcher Anlagen hilft, das Grundstück vor Starkregenfolgen zu schützen und trägt gleichzeitig zum Ressourcenschutz bei.
Im Video erfahren Sie mehr über die Relevanz moderner Versickerungssysteme und darüber, wie verschiedene Varianten wirksam eingesetzt werden können.
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Was ist dezentrale Regenwasserversickerung?
Was ist eine Rigole?
Rigolen können unter gepflasterten Wegen und von LKW befahrbaren Bereichen angelegt werden. Sie sind mit anderen Techniken kombinierbar, z.B. mit oberirdisch angelegten Vertiefungen (Mulden).
Novellierung des Wasserhaushaltsgesetzes
Intention des novellierten Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ist es, mehr Regenwasser versickern, anstatt es wie bisher in die Kanalisation abfließen zu lassen. Nach §55 Abs. 2 WHG soll die Vermischung von Niederschlags- und Schmutzwasser unterbleiben. Im Kern bedeutet diese Vorschrift somit das Ende des Prinzips der Mischkanalisation.
Außerdem werden immer öfter Anlagen für die Regenwasserversickerung in Bebauungsplänen vorgeschrieben. Die modernen Rigolen bieten hier gegenüber der klassischen Regenwasserversickerung (Mulden, Kies) diverse Vorteile:
- Hohe Speicher- und Versickerleistung (benötigt werden nur 30% des Kies-Volumens bei gleicher Leistung)
- Geringerer Flächenbedarf (geringer Erdaushub)
- Kaum Einschränkung der Oberflächennutzbarkeit (im Gegensatz zur Muldenversickerung)
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Fragen und Antworten
Haben Sie noch Fragen zur
Regenwasserversickerung in Mainz?
Brauche ich eine Genehmigung für den Einbau einer Rigole?
Ja, in der Regel ist eine Genehmigung durch die zuständige untere Wasser- und Bodenschutzbehörde einzuholen. Auch eine Bodendurchlässigkeitsprüfung (z. B. durch einen Sickertest) und ein Versickerungsnachweis nach DWA-A 138 sind oft erforderlich. Wir helfen Ihnen gerne bei der Antragstellung und der fachgerechten Planung.
Kann ich mit einer Versickerungsanlage Gebühren sparen?
Ja, in vielen Städten – auch in Frankfurt – gibt es Ermäßigungen oder Befreiungen bei der Niederschlagswassergebühr, wenn Regenwasser auf dem Grundstück versickert und nicht in die Kanalisation geleitet wird. Eine Bescheinigung durch das Fachunternehmen ist meist Voraussetzung.
Was versteht man unter Regenwasserversickerung?
Regenwasserversickerung bezeichnet die gezielte Einleitung von Niederschlagswasser in den Boden, um die Kanalisation zu entlasten und den natürlichen Wasserkreislauf zu fördern. Sie ist extrem wichtig und in vielen Kommunen besonders bei Neubauten, Umbauten und Sanierungen mittlerweile vorgeschrieben.
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